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12. April 2026

Immobilie verkaufen: Makler oder privat? Der ehrliche Vergleich

Den Top-Preis für Ihre Immobilie erzielen – Immobilienberatung in Zürich und Zug

Beim Verkauf einer Immobilie stellt sich früh die Grundsatzfrage: selbst inserieren oder einen Makler beauftragen? Beide Wege haben Berechtigung — aber sie führen zu unterschiedlichen Ergebnissen in Bezug auf Verkaufspreis, Zeitaufwand und Risiko. Wer die Entscheidung sauber trifft, gewinnt am Ende mehr — finanziell wie emotional.

Was ein Privatverkauf wirklich kostet

Auf den ersten Blick spart der Privatverkauf die Maklerprovision von typischerweise 2 bis 3 Prozent. Doch dem stehen erhebliche eigene Aufwendungen gegenüber: Marktanalyse, professionelle Fotografie, Inserate auf Homegate, ImmoScout24, Comparis, Besichtigungstermine, Bonitätsprüfungen, Vertragsverhandlung. Wer die eigene Zeit mit einem realistischen Stundensatz bewertet, kommt schnell auf vier- bis fünfstellige Eigenkosten.

Was ein Makler tatsächlich leistet

Eine professionelle Mandatierung umfasst mehr als ein Inserat. Sie beginnt mit einer hedonischen Bewertung, einer Zielgruppenanalyse und einer Preisstrategie. Sie umfasst hochwertige Fotografie und Visualisierungen, das vollständige Bewerberscreening, das Führen von Besichtigungen sowie die Verhandlung mit ernsthaften Interessenten. Eine professionelle Vermarktung führt erwiesenermassen zu einem schnelleren Verkaufsprozess und in der Regel zu einem höheren Endpreis als der unbegleitete Privatverkauf.

Der Erlösvergleich in der Praxis

Auswertungen aus dem Schweizer Markt zeigen: Professionell vermarktete Objekte erzielen durchschnittlich einen Verkaufspreis, der nach Abzug der Maklerprovision netto mindestens gleich hoch, häufig höher liegt als ein Privatverkauf. Der Grund: Reichweite, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Kaufinteressenten zu qualifizieren, statt einfach nur Termine zu vergeben.

Wann ein Privatverkauf trotzdem sinnvoll ist

Drei Konstellationen sprechen für den Eigenverkauf. Erstens: Es existiert bereits ein qualifizierter Käufer im näheren Umfeld. Zweitens: Das Objekt ist sehr klein, in einem überschaubaren Markt und mit geringem rechtlichem Risiko verbunden. Drittens: Der Eigentümer verfügt über fundierte Immobilien- und Vertragskenntnisse und hat ausreichend Zeit.

Worauf Sie bei der Maklerwahl achten sollten

Lokale Marktkenntnis, transparente Provisionsstruktur, ein klares Vermarktungskonzept und überprüfbare Referenzen — das sind die vier Kriterien, die zuverlässig professionelle von durchschnittlichen Anbietern trennen. Swiss Residence Group setzt seit 2017 auf Qualität vor Quantität: Wir begleiten bewusst weniger Mandate gleichzeitig, dafür mit der vollen Aufmerksamkeit, die ein erfolgreicher Verkauf verdient.

FAQ

Üblich sind 2 bis 3 Prozent des Verkaufspreises. Die Provision wird in der Regel vom Verkäufer getragen.

Nur in Einzelfällen. Statistisch erzielen begleitete Verkäufe netto einen mindestens gleich hohen Preis.

Bewertung, Vermarktungsstrategie, Käuferqualifizierung, Verhandlungsführung und vollständige Vertragsabwicklung.

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